Substantiv · fGwirbid GwirbiStandfestigkeit, Beweglichkeit“ich ha kchei Gwirbi mee, ich bin unbeweglich, nicht trittsicher”Quellen:Schmid, Id. 14/1152, IA, II/1980, 35SammlungSchmidReferenzenId. 14/1152IA, II/1980, 35Alle Quellen ansehen →Verwandte WörterAlleTreijo1. Fussweg (im Gebirge), 2. Vieh- (bes. Kuh-)weg, vom Vieh (seltener Wild) gangbar gemachter, ausgetretener Weg; 'Weg, worauf das Vieh auf die Weide geht'; Sprachatlas, Flurname: Treije (PI.)= Fussweg im Gebirge; Fussweg im Gebirge, Vieh-, Triftweglein in den Alpen, und dadurch verursachte terassenförmige schmale Absätze in den Weidehängen, Längentreijen (auf der Lauberhornabfahrt),TirnerTürschwelle [Id. 13/1410] vgl. Ober- und UnnertirnerRatatuljetaViehlzahl, an Ratatuljeta Jungini, eine Viehlzahl von Kindernzintu1. leuchten, 2. heimleuchten, ich ha mu heimgizintot, ich leutete iihm heim, sprichw. für jdn. zeigen, wo es lang geht; ich ha mu mit der Latäärna gizintot, ich habe ihm mit der Laterne geleuchtet [WB, 15. 12. 10, S. 11]; intr. leuchten, äss het sevill glaffu, dass mu d Nasa afa richtig zintot, er hat soviel gesoffen, dass ihm die Nase schon richtig leuchtet.reschtaurierrurestaurieren von frz. restaureraman dem