Substantiv · n

Kilo

ds Kilo

Kilogramm

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chnipfu

knüpfen, vgl. abchnipfu = verbieten, verchnipfu = verknoten; zämuchnitpfu = zusammenknoten

Hoochmüet

Hochmut

Rieja

Flachbrot, Sonntagsbrot, meistens aus Feinmehl (Pittilmäll), in Simplon Dorf mit Biestmilch gebacken [Id. 6/797]  1. flaches, scheibenförmiges Backwerk, auf der Oberfläche oft mit dem Messer in Vierecke geteilt; ein solches, etwa zolldickes, stark ausgebackenes Brot aus rauhem Mehl, das in nicht gar grosser Menge im Frühling hergestellt und mit Vorliebe auf die Alp mitgenommen wird, da es weniger schimmelt als Brot von gewöhnlicher Form 2. flaches, scheibenförmiges Backwerk, auf der Oberfläche oft mit dem Messer in Vierecke geteilt; ein süsses Backwerk von der angegebenen Form, aus weissem oder Roggenmehl mit Gewürz, Butter, Rahm hergestellt; Rezept aus Törbel: 500 g Weissmehl, 10 g Salz, 20 gHefe, 8.5 dl Milch, 80g  Zucker, 80g  Butter (eingesotten); mit Eigelb bestreichen und Salz und Wasser. Bei 220 Grad 20 Min. backen. vgl. auch Mutzbroot, mehr

Wiip

Weib; wie im Hochdeutschen hat dieser Begriff auch im Dialekt eine Bedeutungsverschlechterung erfahren und wird eher abschätzig verwendet, as aalt Wiip, ein altes Weib; Alltagswort und die erste Bezeichnung für Frau, bzw. meine Frau ist es noch im Walserdeutschen der Südwalser (Pomatt, Gressoney etc.). Näbu du ma güetu Ma ischt äss liechts as güet Wiip z sii. Neben einem guten Mann ist es ein leichtes, ein gutes Weib zu sein (SV, Sprichwort, 66). Gip dum Bärr as Wiip, de stilled er. Gib dem Bär ein Weib, dann beruhigt er sich. Dieses Sprichwort beinhaltet die uralte Erkenntnis, das die Ehe einen wesentlichen Domestizierungseffekt hat (SV, Sprichwort, 119). Daa was aalt Wiip der Grint setzt, mag nu as Stieri nit umgidreeju. Wo ein altes Weib seinen Kopf setzt (Willen hat), vermag auch ein Stier ihn nicht zu drehen (Altersstarrsinn, SV. Sprichwort, 147)

Chraft

Kraft

Neepus

Neffe

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